Am ersten Tag beim vierten Lauf zur Enduro-Weltmeisterschaft im portugiesischen Fave konnte Titelverteidiger Garcia wieder sowohl den freitäglichen Super-Test gewinnen als auch die Tageswertung: Zachary Pichon holte sich glücklich den zweiten Platz vor Andrea Verona.

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Garcia setzte sich von Angang an an die Spitze des Feldes und kontrollierte nach fünf Sonderprüfungen nur noch seinen Vorsprung und holte sich den Tagessieg und folglich auch den Sieg in der E1-Klasse. Zachary Pichon konnte ihm immer näher kommen. Der Franzose steigerte sich von Runde zu Runde und konnte letztlich auch Verona hinter sich halten und gewann die E2-Klasse. Zusätzlich erbte er den zweiten Platz in der GP-Wertung von Steve Holcombe (siehe unten). Der Italier Verona startete wie man es von dem Titelverteidiger gewohnt ist, eher langsam und kämpfte sich dann nach vorne. Doch in zwei Tests hatte er dann gleich in zwei Tests kleinere Fehler, die ihn so weit zurückwarfen, dass er Pichon nicht mehr einholen konnte. Das E2-Podium rundete Hamish Macdonald auf dem dritten Platz der Klasse ab, der erneut zeigte, dass er sich auf seiner Sherco 300 SEF von Tag zu Tag wohler fühlt und es sogar schaffte, einmal im Extremtest die beste Zeit aller Klassen zu fahren. Lohn dafür der vierte Rang in der GP-Wertung, 14 Sekunden hinter Verona. 

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Der Sieg in der E3 ging an Theo Espinasse auf seiner Fantic, was einmal mehr beweist, dass die französischen Fahrer auf grasbewachsenen und flachen Prüfungen weiterhin zu den Schnellsten gehören. 
Nach seinem Sturz im Prolog, der ihn schon einige Zeit gekostet hatte, wurde Brad Freeman mit Rang elf eigentlich unter Wert geschlagen. Sogar in der E3-Klasse verpasste er mit dem vierten Platz das Podium. 
Noch schlechter erging es Steve Holcombe: Noch vor dem allerletzten Test auf Platz zwei liegend, erwischte ihn erneut das Pech: Er rettete sich und sein waidwundes Motorrad mit einer Minute Rückstand aus der letzten Prüfung, doch er kam nicht mehr in der vorgeschriebenen Zeit bis ins Ziel. 

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Jeremy Sydow (Bild oben) platzierte sich in der GP-Wertung auf dem 10. Gesamtrang und stieg damit hinter Morgan Lesiardo als Dritter auf das Podium in der E1-Klasse. 
Der zweite deutsche Triumph-Fahrer, Junior Leon Thoms, holte sich mit dem 14. Platz in der Junioren2-Klasse zwei WM-Punkte. 
In der Open-Klasse war Tim Apolle am Start: Der Beta-Fahrer belegte dort den fünften Platz. 

Ergebnisse 1. Fahrtag:

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