Am 1. und 2. August findet die Deutsche Enduro-Meisterschaft 2026 ihre Fortsetzung in Großlöbichau (bei Jena). Beim MSTC Gembdental treffen die deutschen A-Lizenz-Fahrer auf die zukünftige  internationale Konkurrenz: Gleichzeitig wird der zweite Lauf der Mini-Europameisterschaft der Schüler und Jugend ausgetragen.

Das ermöglicht ein, gegenüber 2024, völlig neu konzipierter Streckenverlauf, der auch gleich drei verschiedene Sonderprüfungen aufweist: Mit dem zusätzlichen großen Feld gibt es eine eigene Crossprüfung, dazu kommt auf dem eigenen Gelände der Extremtest mit den teilweise permanenten Hindernissen und wie vor drei Jahren schon der große Endurotest mit Waldpassagen. Dazu kommt wieder eine echte Etappe die die Strecken verbindet, obwohl alles fußläufig zu erreichen ist. Das ist einer der großen Vorteile beim Enduro-Sprint, für Fans und Teams gleichermaßen.

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Vor drei Jahren in Großlöbichau: Matyas Chlum auf dem Weg zum Titel

Vormittags starten die Fahrer und Fahrerinnen der Mini-EM ab 8:00 Uhr. Die DEM geht an beiden Tagen ab 13:00 Uhr an den Start. Dabei fahren die DEM-Piloten fünf Runden, was 15 Sonderprüfungen beinhaltet! Diesmal sind die Fahrer des Pokals („B-Lizenz“) zwar nicht in ertung am Start, zusätzlich ist aber eine nationale Jugendklasse ausgeschrieben, für 125er-Piloten bis 23 Jahre.

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Rot CT; Gelb ET; Blau XT; Grün Etappe

Die Top-Fahrer sind natürlich am Start und Jeremy Sydow ist nach zwei zweiten WM-Plätzen in Frankreich nicht nur hoch motiviert, sondern offensichtlich auch in Top-Form. Dagegen war es bei Luca Fischeder in der WM nicht so gut gelaufen – doch der will jetzt in Großlöbichau Revanche und zeigen, dass er zu Recht der amtierende Deutsche Enduro-Champion ist. Hinter den beiden Fahrern „lauert“ der Tscheche Matyas Chlum in der E2-Klasse, der 2024 schon einmal deutscher Meister in der E3-Klasse gewesen war. Genau in dem Jahr, in dem Großlöbichau zum ersten Mal in der Deutschen Meisterschaft gefahren wurde – vielleicht ist das ja ein Ohmen für den Sherco-Fahrer.

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Fast noch wichtiger für Fans, Fahrer und Teams ist die neue App: Mit der Einführung von RaceSystem+ wird die bisherige App außer Betrieb genommen. Ab der Veranstaltung in Großlöbichau wird ausschließlich die neue App unterstützt, weshalb allen Nutzern empfohlen wird, die bisherige Version zu deinstallieren und rechtzeitig auf RaceSystem+ umzusteigen.

Dabei geht es nicht nur um ein komplett überarbeitetes Design und einer deutlich intuitiveren Bedienung. Gleichzeitig sorgen eine erheblich gesteigerte Geschwindigkeit und eine verbesserte Performance für ein spürbar flüssigeres Nutzungserlebnis. Dank der automatischen Anpassung an unterschiedliche Bildschirmgrößen wird RaceSystem+ auf Smartphones und Tablets optimal dargestellt.

Ein besonderes Highlight ist das vollständig neu entwickelte Livetiming. Je nach Ausrichtung des Endgeräts passt sich die Darstellung automatisch an die Bedürfnisse des Nutzers an. Im Hochformat stehen Fahrer und aktuelle Platzierungen in einer kompakten Übersicht im Mittelpunkt. Im Querformat werden deutlich mehr Daten gleichzeitig dargestellt und ermöglichen einen noch besseren Überblick über das Renngeschehen.

Während der Veranstaltung informiert RaceSystem+ die Nutzer künftig per Push-Nachricht über wichtige Ereignisse. Zusätzlich bietet die App jederzeit Zugriff auf das digitale Schwarze Brett mit allen aktuellen Informationen, auf ausführliche Veranstaltungsdetails inklusive Ansprechpartnern sowie auf Ergebnisse und Daten vergangener Veranstaltungen. Selbstverständlich steht RaceSystem+ auf allen mobilen Endgeräten – ob Smartphone oder Tablet – zur Verfügung.